Am Donnerstag waren wir, nachdem wir am Tag vorher beim Whalewatching waren, wieder im Unterricht und haben unsere ersten Präsentationen in den Klassen gehalten, zum Beispiel über das Schulsystem in Deutschland und was wir nach der Schule machen oder über LGBTQ und Feiertage in Deutschland. Durch die Präsentationen konnten wir mit den deutsch-lernenden SchülerInnen an der Highschool in einen interessanten Austausch kommen und uns gut in die Unterrichtsstunden einbringen, was den Besuch an der Schule noch besonderer macht.

Viel Spaß hatten wir auch am Freitag beim Besuch in der schuleigenen Kletterhalle, in der wir für insgesamt zwei Unterrichtsstunden waren und verschiedene Kletterelemente ausprobieren konnten, wobei uns die amerikanischen SchülerInnen geholfen und gesichert haben.

Die zwei Nachmittage nach der Schule haben wir meistens individuell in den Familien verbracht, wobei sich oft auch Gruppen bildeten, beispielsweise bei der Gestaltung des Freitagabends – einige von uns haben ihr erstes Footballspiel gesehen, während andere das „Rocktoberfest“ in der Schulcafeteria besucht haben, auf welchem unter anderem die Band von einem der amerikanischen Austauschpartner gespielt hat – ein perfekter Einstieg in unser Wochenende.

Das Wochenende haben wir mit unseren  Familien ohne vorgegebenes Programm verbracht. Von Ausflügen in benachbarte Städte wie Salem und Boston, bis Kino und der Besuch eines Halloween Stores war alles dabei. Vor allem im Oktober ist Salem - die Witch City -sehr gut besucht, auch aufgrund der dunklen Vergangenheit im Bezug auf die Hexenprozesse. 

Generell ist Halloween sehr groß gefeiert in den USA. Überall kann man Skelette und Geister im Garten sehen und die sogenannten Halloween Stores gibt es zwar nur zu dieser Zeit, sind dafür aber sehr gut besucht. Ein weiteres Highlight ist das „apple picking“. Auf einer riesigen Apfelplantage kann man hierbei selbst seine Äpfel pflücken - sehr idyllisch. Natürlich eignet sich auch Boston hervorragend für einen Ausflug. Ob zum Shoppen oder Sightseeing - die Stadt ist einfach wunderschön.

Emma Fugmann, Charlotte Gröll 

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